Meine Rechenkisten

Die Rechner im Detail

Aktiv genutzt

  1. Hauptrechner: Angeschafft im April 2012 im Alter von gut 4 Jahren, dann sukzessive aufgerüstet (Brenner, Datenplatte, SSD, Soundkarte). Voll betriebsbereit und als Hauptrechner nutzbar ab ca. Oktober 2012. CPU-Aufrüstung Dezember 2015 (nachdem der Prozessor schon 2,5 Jahre ungenutzt verstaubte). 2017 neue Grafikkarte und nochmaliger Tausch von Board und CPU. 2018 Tausch Festplatte gegen größere SSD und weitere Sound-Aufrüstung.
    • Basis / Gehäuse: FSC Celsius W360, Netzteil aus W370 (NPS-300DB B, E542-V50 – das waren schon mal gleich 10 W weniger im Leerlauf)
    • Board: D2817 (iQ45) aus dem W370 + zugehöriges Display (ex: D2587 mit dem letzten Service-BIOS und ein Display mit einer sehr müden Hintergrundbeleuchtung; der Boardtausch brachte dann nochmal ~10 W weniger). Nach Abstürzen bei längeren Youtube-Sessions mit der Onboard-Grafik habe ich die WLP beim Chipsatz erneuert – die alte machte eigentlich keinen allzu eingetrockneten Eindruck, hinterher waren die Probleme aber weg.
    • Xeon L3360, entsprechend ~Core 2 Quad Q9550S (zuvor Core 2 Duo E8400, original E6550)
    • RAM: 4 GiB (2x 2 GiB) DDR2 PC2-6400 CL5 (mit mehr gibt's Probleme mit der Datenintegrität, kann eigentlich nur Board oder CPU sein – ärgerlich, ich will aber derzeit weder das eine noch das andere rausrupfen)
    • Grafik: Das ist inzwischen ein ganz schönes Epos.
      • Derzeit: Asus Geforce GTX750TI-PH-2GD5, eine recht unspektakuläre 750 Ti mit nur einem Lüfter. Ist im Leerlauf praktisch nicht rauszuhören und bei auf 78% reduziertem Power-Target (was Furmark in 1280x720 von 44 auf 40 fps drückt) auch unter Last noch akzeptabel, und groß 3D-Leistung brauche ich ja i.d.R. eh nicht. Die Video-Engine von Maxwell ist aber im Vergleich zu den Kepler-Vorgängern einigermaßen spektakulär, die packt in der niedrigsten Taktstufe noch 4K@30fps in H.264. Im Zweifelsfall kommt noch mal ein anderer Kühler drauf, so'n Arctic L2 Plus sollte eigentlich gut passen (4-Pin-Lüfteranschluß hat die Karte schon mal). Windows-Treiber 431.60 läuft übrigens komplett einwandfrei, Standby und Ruhezustand inklusive. Furmark ca. 2600 Punkte (44 fps) in P720.
      • Kurzzeitig war mal eine Inno3D GTX 650 Green rev. 2 drin, die an sich akzeptabel leise gewesen wäre, aber nach einiger Zeit fing der Lüfter an Radau zu machen, ist im Gegensatz zur Asus wohl nicht "dustproof" und m.E. auch nur eine simple Gleitlagergeschichte. Ist auch ein 2-Pin mit komplett fixer Lüfterdrehzahl, soweit ich das beurteilen konnte. Ich hatte beim Kauf die Lötpunkte eines 4-Pin-Anschlusses gesehen (das Board ist ein Referenzdesign) und gehofft, im Zweifelsfall den o.g. Arctic montieren zu können, Pustekuchen. Klar, man könnte jetzt den 2-Pin-Anschluß runterwerfen und 4 Pins einlöten, aber für eine Karte, die bei gleichem Brutzelfaktor gerade mal halb so schnell ist wie eine 750Ti? Ansonsten lief sie aber klaglos, wenn auch unter Last recht warm. Furmark ca. 1350 Punkte (22 fps) in P720.
      • Zuvor: Asus Geforce GT610 Silent 2GB, läuft mit den neuesten verfügbaren Windows-Treibern (391.35) einwandfrei. Ja, soviel RAM ist beim GF119 und lumpigen 9,6 GB/s Speicherbandbreite Perlen vor die Säue, ich weiß – 675/675 MHz läuft mindestens genauso gut wie 810/600 MHz (Core/Mem). Hatte schon seinen Grund, warum eigentlich mal 810/898 vorgesehen war. Das Limit für den Speicher aus dem Hause Samsung liegt bei knapp unter 700 MHz, der dürfte wohl mit maximal 1,35 V laufen. Bei 4K-Video merkt man den Unterschied zur GT730 GDDR5: Obschon gleiche Video-Engine (VP5), packte die modernere Karte mit GK208 auch noch H.264 in 4K/30fps (wenn auch schon mit hoher Auslastung), die GT610 nicht mehr als 24-25 fps. Furmark 258 Punkte in P720 (das entspricht ziemlich genau HD Graphics 3000 mit Dual-Channel-DDR3, wobei die dann in P1080 etwas stärker nachlassen). Eine NVS4200M mit einem sehr ähnlichen Chip (737/800 MHz) bringt es schon auf 280, übertaktet auf GT610-Referenztakt (810/902 MHz) auf 312 Punkte.
      • Vorher verbaut: ADD2-DVI-Karte aus dem W360, davor Gigabyte GT730 2 GB GDDR5 rev 2.0, mit der mochte aber das D2817 nicht aus dem Standby aufwachen, und der Lüfter hätte auch noch einen Tick leiser sein können; ursprünglich auch ADD2-DVI-Karte. Übrigens, die Onboardgrafik hat bei Video immer noch leicht bessere Performance als eine Geforce 8400GS rev.3 (G210). Die bringt bei aktiviertem Aero auf 1920x1200 kein ruckelfreies Video zustande, bei deaktiviertem auch nur gerade so. Autsch.
      • So ziemlich jegliche dedizierte Grafik steigert den Stromverbrauch im Leerlauf um ca. 6 W, die Onboardgrafik braucht also vermutlich höchstens 2 W. Schätze mal, daß von den typisch 7-8 W einer Lowend-Karte im Leerlauf das Gros für PCIe draufgeht, im Chipsatz dürfte man die Daten erheblich stromsparender von A nach B kriegen.
    • (Seinerzeit optionales) eSATA-Slotblech, daran Sharkoon SATA Quickport Pro für Backup-Platte (ST2000DM001)
    • System + Daten (+ Reservepartitionen für weitere Systeme): Samsung SSD 850 Pro 2 TB (alte Datenplatte Seagate ST1000DM003-9YN162 F/W CC4H von 2012 ist 05-2018 plötzlich verstorben, eine zweite baugleiche fing wenige Monate später an zu mucken und wurde sicherheitshalber ersetzt)
    • System (alt): Samsung SSD830 256G (~20% unpartitioniert)
    • DVD-Römer: LG DH10N (ersetzt Optiarc DDU1671S mit Unwuchtproblemen, rippt recht gut, nur der Wechsel CLV-CAV sorgt reproduzierbar für Datenfehler)
    • Blau verstrahlter Brenner: LG BH10LS38
    • Sound (Wiedergabe): Tascam VL-X5 an Asus Xonar D1 (Treiber UNi Xonar 1800 v1.61) sowie Sennheiser HD580 an Creative Sound Blaster FX (Rezi); der Aufbrettklang war aber auch schon ganz OK (ALC262, mit vernünftigem Pegel und ca. 75 Ohm Ausgangswiderstand, da läuft der HD580 auch ohne KHV recht gut). Frontpanel ohne Masseschleifen-Störgeräusche. Habe auch mal eine Xonar D2 probiert, da kollidiert leider die Abschirmung mit den Slot-Verriegelungsclips der Gehäuses, zumal sie auch gleich etwas mehr Strom braucht (jegliche PCI-Karte erhöht die netzseitige Leistungsaufnahme um ca. 3 W, plus ca. 3,5 W für die D1 und 5 W für die D2 – die rein mit +3.3V betriebene Audigy FX gibt sich dagegen mit rund 1 W zufrieden).
    • Sound (Aufnahme): Kleinmischer Mackie 402VLZ4 an Xonar D1 u.a. für den Betrieb u.a. eines t.bone SC400.
    • Betrübssystem: Windows 7 Pro 64-Bit
    • Betrübssystem (alte SSD): Windows Vista Business 32-Bit (hey, immerhin konnte ich damit noch bei einer ollen Gigaset-Basis ein Firmwareupdate machen)
    • Von der alten Hauptkiste übernommene Peripheriegeräte:
      • Tastadingsda: Cherry G80-3000LFADE mit Gehäuse und Tastenkappen von G80-3000HAD
      • Nagetier: Logitech Trackman Marble T-BC21 (die altbewährte M-BJ58 – ein optisches OEM-Tierchen, ca. 2003? – hatte es nach 15 Jahren doch recht deutlich mit den Tastenschaltern, und mir war nicht unbedingt nach Omron-OP)
      • Monitor: NEC LCD1990SXi
      • Monitorarm: Ergotron LX (womit endlich der uralte Konflikt zwischen Tastatur- und Monitorabstand gelöst war, dazu mehr Platz für Tastaturen auf dem Tisch; der Arm selbst ist – "Made in China" hin oder her – grundsolide und sehr flexibel; ironischerweise hat mir just der größere Tastaturabstand irgendwann Handgelenkprobleme eingebrockt, jetzt bin ich wieder beim alten Abstand)
      • Drucker: Kyocera FS-920
      • Scanner: Epson Expression 1640XL (mit der passenden Netzwerkkarte, aber ohne Durchlichteinheit)
    • Leistungsaufnahme: Rechner Leerlauf 48-49 W (davon wie gesagt allein 6,5 W für die Xonar D1 und 6 W für die Grafik), Videowiedergabe 50-60 W, CPU Vollast ca. 100 W, maximal (3D- und CPU-Last) gut 150 W; Monitor um die 30 W je nach Helligkeit; Boxen ca. 11 W; 402VLZ4 7-8 W ohne Phantomspeisung, 8-9 W mit
  2. Geteilte bzw. immer mal wieder hin- und hergeschobene Hardware:
    • Drucker: Kyocera FS-920, mit Printserver im Netz (als Wenigdrucker hat mich der Tintenspritzer irgendwann so genervt, daß ich mir diesen rustikalen s/w-Bürolaser geangelt habe – wenn ich schon mal alle Jubeljahre was drucken will, dann möchte der Drucker bitte funktionieren und die Seite auch einigermaßen zeitnah rauslassen)
    • Kolorimeter i1Display Pro zum Kalibrieren von allem, was da so daherkommen mag (TN-Panels in Notebooks sind tlw. ab Werk echt übel). Als Referenz habe ich mir auch noch mal ein "gut abgehangenes" Spektralfotometer i1 Pro geangelt – das könnte ggf. mal eine Kalibrierung gebrauchen, lieferte aber schon mal deutlich bessere Korrekturen für das i1Display Pro (die mitgelieferten passen nicht sonderlich gut zu meinem, anscheinend gibt es eine nicht unerhebliche Streuung bei den Dingern).
  3. Notebook:
    • Dell Latitude E6520 mit
    • FHD-Display (JHNX6, Samsung 156HT)
    • i5-2520M
    • 2x 4 GiB DDR3-1333
    • nVidia NVS 4200M (Optimus)
    • Samsung SSD 850 Pro 1 TB
    • Intel Centrino Advanced-N 6205
    • 97-Wh-Akku (1x ersetzt)
    • 130W-NT
    • Windows 7 Pro x64
    Dazu hat sich 2018 noch ein E6330 gesellt, das für unterwegs doch etwas handlicher ist.
  4. Sonstiges:
    • Ein alter, schon recht ausgelutschter Eizo L795 (Gebrauchtkauf) an einer Dockingstation für mein Dienst-Lifebook S761, dazu Fujitsu KBPC PX und MS Intelli Optical 1.1 aus meinem Fundus.
    • Router/VoIP/WLAN Speedlink 5501 (ich wollte mir jetzt nicht unbedingt eine Consumerkiste hinstellen, außerdem brauchte ich ISDN für die besagte olle Gigaset-Basis); das Trafonetzteil zu 12V/1200 mA hat zwar die HF-Störfaktor nicht so radikal beruhigt wie seinerzeit beim TP-Link TL-WR1043ND rev. 1.8, aber etwas Besserung stellte sich schon ein.

Museum

  1. Dual-Rechner (Hauptkiste): Hauptrechner von ca. 2005 bis April 2012, danach bis ca. Oktober Radio-Aufnahmerechner. Seinerzeit aus Restteilen (Gehäuse, Netzteil, ehemals Grafikkarte, Prozessoren und ein Teil des Speichers) und bei Ebay, Yahoo! Auctions und in den de.markt-Gruppen erworbenem Zeug zusammengebastelter und -zigmal auf- und umgerüsteter Dualprozessor-Rechner mit nunmehr
    • zwei passiv gekühlten PIII-667 FC-PGA (auf 500 MHz laufend) auf Slotadaptern (MSI 6905 Master pseudo-"VER 2.3" mit 3-poligem J3, für Dualbetrieb modifiziert, 1,45 V Core [viel weniger als 1,4 V ist mit dem PWM-Chip auf dem Mamabrett nicht drin, gibt dann wohl ordentlich Ripple]) auf einem
    • Asus P2B-D Rev. 1.06 PCBA D03 (BIOS 1014 beta 3),
    • 1 GiB RAM (4x Infineon 256 MiB, 3x 7,5 ns und 1x 7 ns),
    • Sapphire Radeon 9000 Atlantis (AGP) mit 64 MiB und DVI für die Grafik,
    • durch Arctic Cooling Fan Pro TC mitgekühlte IBMtachi T7K250 HDT722525DLAT80 (anno 2005 eine nette Schrubbelscheibe) nebst einer
    • Samsung SV0802N, beide am
    • Promise Ultra100 TX2 (BIOS 2.00.0.14),
    • Intel PRO/100 S Desktop (100 MBit),
    • DVD-Brenner LG GSA-H42N umgeflasht auf H44N am Onboard-IDE (der alte 4040B wurde mit Lagerschaden – das Billigpatent ist auf unwuchtige CDs wohl nicht gut zu sprechen – eingemottet, und der H42N ist sowohl von der hier kritischen Baulänge her kürzer als auch von der Leseleistung her besser; der Crossflash H42N auf H44N ist nach Modifikation der 44er-Firmware mit "Media Code Speed Edit" unkompliziert und wegen des lausigen Firmware-Supports für den 42er absolut zu empfehlen);
    • für den guten Ton sorgen eine Terratec Aureon 5.1 Space (Aufnahme), die gleiche Karte umgeflasht auf Audiotrak ProDigy 7.1 (Wiedergabe) und eine Terratec Base 1 (AD1816, ISA, just for fun). An der "AureDigy" hängt ein Sennheiser HD540 fürs Aufnahmen-Monitoring.
    • Für ordentlich Power sorgte lange Jahre ein – 110-Watt-Netzteil von Astec, das zu dem Siemens-Xpert-Gehäuse des Rechners gehörte. (Es läuft und läuft und läuft, nur eine Entstaubung etwa einmal im Jahr ist sinnvoll. Der ganze Rechner zieht selbst unter Vollast nur etwa 90 W netzseitig, dazu kommen etwa 30 W für Monitor und Lautsprecher. Im Leerlauf sieht's tendenziell weniger rosig aus, immer noch etwa 60 W nur für den Rechner.)
      Nach einer Häufung von Abstürzen – zweifellos ein paar tote Elkos – mußte ich dieses leider durch ein mehr schlecht als recht passendes 250er Fortron mit Papstlüfter ersetzen, das leider keine Lüftungsöffnungen auf der Prozessorseite hat und mit einer leicht nervigen Lüfterregelung glänzt. Damit die armen Prozessoren nicht zu sehr ins Schwitzen kommen, war nunmehr leider ein Lüfter nötig – dieser YS-Tech FD128025LB (gut, wenn man noch ein paar Teile rumliegen hat...) wird mit Zalman Fan-Mate 2 auf gute 1100/min ausgebremst.
    • Tastaklopf: Cherry G80-3456LQMDE-0, Bj. 2004; ex IBM Model M, Bj. '93 oder Cherry G80-3000LFADE mit Gehäuse und Tastenkappen von G80-3000HAD; ggf. noch weitere per USB-Adapter (Belkin F5U119)
    • Nager: Logitech M-BJ58 (ein optisches OEM-Tierchen, ca. 2003?)
    • Erster Desktop-Rechner ganz ohne WfW 3.11 - hier rannten ursprünglich Windows NT 4.0 SP6a und selten NT 3.51 SP5, nunmehr aktuellere Fenster. Nein, kein Vista. ;)
    • Quetscher: Canon i865
    • Scanner: Epson Expression 1640XL (auch gebraucht kein ganz billiges Vergnügen, aber für manche Dinge ist ein A3-Scanner halt sehr nützlich)
  2. Retro-Dualkiste (Spitzname Heizkissen):
    Ein Fun-Projekt rund um ein antiquarisches Gigabyte GA-686KDX bestückt mit Klamath-Rechenheizkörpern. Der ganze Rechner schluckt zwischen 60-65 W im Leerlauf und guten 130 W bei voller Auslastung beider Prozessoren. Komponentenliste… Batterie im Uhrzeitmodul tot seit September 2012.
  3. Ehemaliger Zweitrechner (Ex-Hauptkiste, zeitweilig Mail-Zweitlagerstätte und Softwareentwicklungs-Rechner):
    • PIII-800EB cB0 S(ch)lot 1 mit 'nem schön großen Kühlkörper und historischem 92er Papst 3412L auf 5V davor,
    • 896 MiB PC133-SDRAM (Infineon, 3x 256 MiB 7 ns + 1x 128 MiB singlesided 7,5 ns – und ja, das läuft so blendend auf 133 MHz mit CL3) auf
    • ASUS P3B-F (seit eh und je mit BIOS 1005; die originale CMOS-Knopfzelle hat 8 Jahre durchgehalten),
    • Sound: Terratec DMX XFire 1024 und Creative SB Live! 24-Bit,
    • Grafik: Sapphire Radeon 9000 (AGP) mit DVI,
    • Rennwerke:
      • Floppy 3-1/2" und 5-1/4" (bei letzterem endlich mal Strombuchse nachgelötet, ersteres nach Problemen mit dem Disk-Change durch solideres Alps ersetzt),
      • Seagate Cheetah 36ES ST318406LW am Adaptec 2940U2W
      • WD800JD am Promise Ultra100TX2 mit SATA-Adapter (Restteileverwertung, den Platz konnte ich aber letztlich gut gebrauchen)
      • LG CD-ROM 48x,
      • Brenner Ricoh MP7040A (meine "Geheimwaffe" für problematische CDs; beide: Onboard-IDE),
    • ISDN-Karte Teledat 150 PCI (OEM-Version der Fritz!Card PCI, derzeit deaktiviert),
    • Netzwerkkarte 3Com 3C905-TX 100 MBit
    • NT: Fortron FSP300-60PN(PF)
    • Tastaklopf: Cherry G80-3456LQMDE-0, Bj. 2004
    • Nager: Microsoft IntelliMouse Optical 1.1 (etwas hoch, das Biest, mein Handgelenk verträgt sich besser mit den flachen OEM-Logis)
    • Betrübssystem: nur Windows 2000.
  4. Staubfänger #1 – Ex-486er, nunmehr Pentium: Das ist ein von mir kräftig aufgerüsteter (mittlerweile 3. Gehäuse, 3. Board, 3. Prozessor und 2. Netzteil) ehemaliger 486er, inzwischen mit folgenden Daten:
    • Gigabyte GA-586HX rev. 1.53 mit 512 KiB Pipelined-Burst-L2-Cache (BIOS 2.9 patch 4),
    • Pentium 133,
    • 256 MiB RAM (2x 128 MiB FPM ECC, die ich damals noch für mein ehedem in der Dual-Kiste verbautes GA-586DX gekauft hatte; zusätzliches Tag-RAM ist selbstverfreilich installiert),
    • Matrox Millennium II 4 MiB PCI,
    • Diskettenlaufwerke 3-1/2" und 5-1/4",
    • Festplatten:
      • Seagate ST52520A und ST51080A (spätere Version, 128K Cache) am primären Onboard-IDE-Port,
      • Seagate ST34572N am Dawicontrol DC-2975U,
    • CD-Römer: Toshiba XM-5602B 8X,
    • Sound: eine Soundblaster 16 Value PnP OEM,
    • Tastaklopf: Hatte mal offiziell die Cherry G80-3000LFADE, inzwischen wären (Tastaturtick sei dank) auch noch genügend andere mit DIN-Stecker vorhanden, derzeit ist ihm eine '93er G80-3000HAD zugeteilt
    • Nager: Logitech 3-Tasten seriell, ganz klassisch
    • Betrübssysteme: Windows NT 3.51, Windows NT 4.0, MS-DOS 6.22 mit WfW 3.11 (und Calmira 3.2), Windows95 OSR1 (falls gerade mal nicht zerschossen). Meist NT4 oder DOS (ist u.a. meine DOS-Spielekiste).
    Netzteillüfter bläst sehr vernehmlich (Enhance 230 W, ca. 1991), dazu pfeift die Barracuda, und die anderen zwei Platten sind auch nicht völlig unhörbar - ergibt ein ganz nettes Getöse. ;) (Dient derzeit als Staubfänger.)
  5. Staubfänger #2 – IBM-Portable: Ja, sowas habe ich auch noch :). Es ist ein
    • PS/2 Modell P70 (8573-121, um genau zu sein - meine erste Microchannel-Kiste) mit
    • einem 386DX-20,
    • 8 (ursprünglich 2) MiB RAM,
    • einer "riesigen" 120-MB-Platte und
    • einem VGA-Plasmadisplay (ca. 10", 640x480, monochrom orange 16 "Grau"stufen - sehr nett, gerade im Vergleich zum grauenhaften Display des NB/386sx).
    • Eingebaut sind eine Karte mit zwei seriellen Schnittstellen und seit geraumer Zeit eine 3Com 3C529-TP für's Netz.
    • Zum Anstöpseln gibt's dann noch stilecht eine IBM-Maus.
    • OS: MS-DOS 6.22 mit WfW 3.11.
    Das Gerät mußte neu konfiguriert werden, als ich es bekommen habe, ansonsten funktionierte es abgesehen von einer recht leeren CMOS-Batterie einwandfrei. Mittlerweile schwächeln wohl die Elkos, er braucht zum Start immer zwei Anläufe und die Floppy will auch nicht mehr.
  6. Staubfänger #3 – Notebook (alt): Dies ist ein
    • Tandon NB/386sx mit
    • 16 MiB RAM (für eine Kiste von '91/'92 sehr respektabel),
    • einer 1-GB-Festplatte (mit Diskmanager, klar),
    • einem "tollen" 8,4"-Monochromdisplay mit 640x480 und 32 Graustufen (Grafikadapter: Cirrus Logic CL-GD610/620, VGA),
    • einem 3-1/2"-HD-Diskettenlaufwerk und
    • einem externen 28.800er-Modem (das interne 2400er taugt herzlich wenig).
    • Dazu noch eine kultige Microsoft BallPoint Mouse zum seitlichen Einhängen in die Tastatur (seriell).
    • Es rennt MS-DOS 6.2 mit WfW 3.11 (mitsamt Calmira) drauf.
    Dient inzwischen als Staubfänger und funktioniert auch nicht mehr richtig (die lieben Elkos).

Rechner sortiert nach Anschaffungsreihenfolge: 3, 6, 4, 5, 1, 2

Daneben liegt hier noch diverses an nicht verbauter Hardware rum - viel zuviele Netzteile und bald ein Dutzend Tastaturen inbegriffen.

Bunte Bildchen

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Aktuelle Bilder

Verwendete Kamera: Olympus SP-310

Ältere Bilder

Die zugehörige Digiknipse ist übrigens eine Minolta Dimage S414. (Tests: Imaging Resource, megapixel.net, Steve's Digicams.)


Einstauben, äh, i-Mehl

Im Netz seit: 07.08.2003
Zuletzt modifiziert: 21.08.2019